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Standheizungen

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Kurz & knapp – Informationen zu Standheizungen

Es dauert etwa 30 Minuten, bis eine Standheizung den Innenraum aufgeheizt beziehungsweise die Scheiben abgetaut hat.
Die Lebenserwartung einer Standheizung entspricht mindestens einem durchschnittlichen Fahrzeugleben.
Eine Standheizung ist vollständig wartungsfrei, jedoch sollte diese in regelmäßigen Abständen kurz eingeschalten werden (etwa alle 4 Wochen).
Eine Standheizung nachrüsten ist bei den meisten Fahrzeugmodellen problemlos möglich – namhafte Hersteller haben häufig eine passende Lösung für ihr Fahrzeug im Sortiment.
Nach dem Aufwärmen des Innenraums durch die Standheizung sollte man mindestens solange fahren, wie dieser Vorgang gedauert hat. Wenn man häufig kürzere Strecken zurücklegt, ist es ratsam, die Autobatterie regelmäßig nachzuladen.

Standheizung – Das Wesentliche

Eine Standheizung dient zum Beheizen des Fahrzeuginneren, ohne auf die Wärme des laufenden Motors zurückgreifen zu müssen. Dieser muss demnach nicht gestartet werden, um die Funktion der Standheizung zu gewährleisten. Entweder wird die Auto Standheizung über den Tank des Fahrzeugs mit Treibstoff wie Benzin beziehungsweise Diesel betrieben oder über den Kreislauf des Kühlwassers in den Heizkreislauf integriert werden. Ein positiver Nebeneffekt ist das Freiwerden von gefrorenen Scheiben im Winter ohne lästiges Kratzen.

Diese Arten einer Standheizung sind gebräuchlich

Man unterscheidet generell zwischen Standheizungen, die elektrisch oder mit Brennstoff betrieben werden. Bei einer brennstoffbetriebenen Standheizung wird zudem zwischen Luft- und Wasserheizungen differenziert. Allgemein besteht eine Standheizung aus drei Komponenten: dem Bedienelement zum Aktivieren und Einstellen, dem Heizgerät und dem elektronischen Steuergerät.
Bei einer elektrischen Standheizung wird zwingend ein Stromanschluss benötigt – bei der brennstoffbetriebenen Lösung wird lediglich der Brennstoff im Fahrzeug verbraucht. Während bei der elektrischen Variante ein Stromanschluss mit 230 Volt unerlässlich ist, werden brennstoffbetriebene Standheizungen durch den fahrzeugeigenen Treibstoff versorgt. Bei einer Standheizung Auto wird in den meisten Fällen eine Wasserheizung verwendet, da diese unmittelbar in den Kühlwasserkreislauf des Wagens eingebunden werden und durch die kompakte Bauweise des Systems ohne großen Aufwand im Motorraum nachgerüstet werden können und dort den Motor beim Heizen des Innenraums unterstützen. Eine Standheizung mit Luftsystem findet häufig in Nutzfahrzeugen wie beispielsweise LKW, Transportern, Wohnmobilen oder Wohnwagen Verwendung.

Nachteile einer Wasserheizung:

  • Durch indirektes Heizen über den Kreislauf des Heizwassers dauert es einige Minuten bis das Gerät seine volle Leistung entfaltet.
  • Schlechte Effizienz, da Isolation des Wasserkreislaufs häufig zu gering.

Vorteile einer Wasserheizung:

  • Die Autobatterie wird durch den bereits vorgewärmten Motor weniger belastet.
  • Durch das ebenfalls vorgewärmte Kühlwasser spendet die Fahrzeugheizung direkt wohlige Wärme beim Einsteigen.
  • Die Kaltstartphase des Motors wird verkürzt, was die Langlebigkeit erhöht sowie den Kraftstoffverbrauch und die damit verbundenen Emissionen verringert.
  • Selbst wenn der Motor für eine kurze Zeit steht, stoppt die Heizwirkung nicht, da die elektrische Wasserpumpe die verbliebene Restwärme aus dem Motor an die Heizung des Fahrzeugs weiterleitet.
  • Je nach Fahrzeugmodell kann die Standheizung als Lüftung agieren um zum Beispiel zu hohe Temperaturen auszugleichen.

Zahlreiche moderne Fahrzeuge besitzen bereits ab Werk einen Zuheizer, der teilweise die Funktion einer Standheizung übernimmt. Dieser verstärkt die Leistung der integrierten Fahrzeugheizung während des Fahrens und ist somit vor allem bei Dieselaggregaten von Nutzen, da diese durch deren hohen Effizienzgrad kaum Wärme an den Innenraum abgeben. Viele moderne Autos haben, ohne dass ihre Besitzer es wissen, einen sogenannten Zuheizer – und damit quasi schon eine halbe Standheizung Auto.

Richtige Handhabung der Standheizung

Da die gängige Aufwärmzeit im Winter bei 15-30 Minuten liegt, sollte man danach mindestens solange fahren, um die Entladung der Batterie wieder auszugleichen!
Ein Zuheizer verstärkt die Heizleistung des Fahrzeuges während der Fahrt. Denn vor allem die neueren Dieselmotoren arbeiten so effizient, dass nur noch wenig Abwärme zur Beheizung des Innenraums entsteht. Um die vollständigen Funktionen einer Standheizung zu nutzen, werden spezielle Nachrüstsets angeboten, die verhältnismäßig günstig zu erwerben sind.

Wer eine Garage besitzt, kann auch alternativ auf ein preisgünstiges Vorwärmsystem zurückgreifen, das über einen Stromanschluss ähnlich wie ein Durchlauferhitzer funktioniert und das Kühlwasser erwärmt. Zusätzlich kann ein spezieller Kabelsatz für einen Heizlüfter angebracht werden, der den Innenraum aufwärmt.

Standheizungen im Sommer

Neben eisfreien Scheiben und einem wohlig temperierten, vorgewärmten Innenraum im Winter kann man eine Standheizung auch im Sommer gut gebrauchen. Einfach das Gebläse einschalten und Stauhitze durch frische Luft von draußen verdrängen.


Wieviel kann das Standheizung nachrüsten kosten?

Wenn man ein Neufahrzeug erwirbt, liegt der Aufpreis für eine Standheizung als Zubehör häufig in einem ähnlichen Preisbereich wie eine Nachrüstlösung samt Einbau. Je nach Fahrzeugmodell ist es unterschiedlich, was das Standheizung nachrüsten kosten kann. Bei Autos mit größerem Motor wird ein ebenfalls größeres Heizgerät benötigt und der Aufwand bei Einbau der Standheizung ist meist größer. Bei einer VW Standheizung für beispielsweise einen Golf sind etwa 1300 Euro fällig. Bei Fahrzeugen der Mittelklasse oder Oberklasse muss man mit etwa 500 Euro mehr rechnen.

Wer sind bekannte Hersteller von Standheizungen?

Wenn man bei seinem Fahrzeug eine Standheizung nachrüsten möchte und sich am Markt informiert, wird man feststellen, dass die Anzahl der Hersteller, die eine Auto Standheizung anbieten, recht gering ist. Zu nennen sind hier die drei deutschen Firmen Eberspächer, Truma und Webasto sowie Calix aus Schweden und Defa aus Norwegen, die ebenfalls bekannte Hersteller von Standheizungen sind. Eine Eberspächer Standheizung ist brennstoffbetrieben und entweder als Wasser- oder Luftheizung erhältlich, eine Webasto Standheizung ebenfalls. Calix und Defa bieten elektrische Lösungen im Bereich Standheizung an. Truma beschäftigt sich ausschließlich mit Standheizungen mit Flüssiggas-Technik für Nutzfahrzeuge. Wenn man seinen im Fahrzeug verbauten Zuheizer zu einer Standheizung aufrüsten möchte, kostet dies im Schnitt etwa 200 Euro. Die passende Standheizung dieser namhaften Hersteller wie zum Beispiel eine Standheizung Eberspächer finden sie in unserem Shop.

Wieviel Kraftstoff verbraucht eine Standheizung?

Die Menge an Kraftstoff, die von einer Standheizung Auto verbraucht wird, liegt bei circa 0,5 Liter pro Stunde. Ob man ein Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor betreibt, ist davon unabhängig. Doch diese Menge wird dadurch wieder eingespart, dass der Motor durch die Standheizung vorgewärmt ist und der Verbrauch dadurch deutlich geringer ist als beim Kaltstart.

Bedienung einer Standheizung

Starten lässt sich eine Auto Standheizung auf mehrere Arten: Über das Gerät selbst, per Fernbedienung oder Zeitschaltuhr beziehungsweise über diverse Smartphone-Apps, die von namhaften Herstellern angeboten wird. Dank häufig integriertem GSM-Modul lässt sich die Standheizung auch direkt über das Mobilfunknetz starten und bedienen. Oftmals lässt sich sogar eine Heizperiode mobil einprogrammieren. Gleichzeitig kann hierbei auch die aktuelle Temperatur im Innenraum abgefragt werden und bei Erreichen der Wunschtemperatur wird die Standheizung einfach per Smartphone abgeschalten. Bei einer Zeitschaltuhr wird entweder der Zeitpunkt geregelt, an dem sich die Standheizung anschaltet oder die Zeit, zu der man üblicherweise losfahren möchte.

Nachrüsten einer Standheizung

Hätten Sie gewusst?

Standheizungen arbeiten komplett wartungsfrei und halten meist ein komplettes Autoleben oder sogar noch länger.
Ab Werk haben die wenigsten PKW eine Standheizung. Daher bieten sich zwei Möglichkeiten: Die Standheizung nachrüsten oder direkt bei der Bestellung eines Neuwagens als kostenpflichtiges Extra dazu wählen. Die Kosten für beide Varianten liegen meist nah beieinander.

Wer sich für das Nachrüsten einer Standheizung entscheidet, sollte auf jeden Fall eine Fachwerkstatt aufsuchen, denn der Einbau gestaltet sich häufig aufwendig und ist auch nicht ganz ungefährlich, da diese an die Kraftstoffleitung angeschlossen wird.

Selbstverständlich kann man auch direkt beim Bestellen eines Neuwagens eine Standheizung als Extra ordern. Nur bietet nicht jeder Hersteller für jedes erhältliche Modell diese Lösung an. Jedoch ist nahezu für jedes Fahrzeug eine spezifische Nachrüstvariante auf dem Markt erhältlich, sogar für Gebrauchtwagen der letzten Jahre.

Ordnungsgemäße Nutzung der Standheizung

Vor jedem Tankvorgang sollte die Standheizung unbedingt abgeschalten werden.
Ebenfalls sollte man diese nicht in geschlossenen Räumen wie zum Beispiel einer Garage betreiben.
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