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Sportfedern

Hier finden Sie Nützliches und wissenswerte Informationen rund um das Thema Sportfedern aus dem Bereich Fahrwerke, Dämpfer & Lenkung. Um passende Angebote zu finden, lässt sich im Menü links eine Automarke auswählen.

Kurz & knapp – Informationen zu Sportfedern

Federn sind nicht mehr wegzudenkende Bauteile in jedem Fahrzeug, welche die Karosserie und Fahrzeuginsassen vor Straßenunebenheiten, wie z.B. Schlaglöcher schützen, indem sie die Stöße abfangen.
Die beim PKW am häufigsten eingesetzte Feder ist die Schraubenfeder. Bei LKWs werden standardgemäß Luftfederungen eingesetzt, diese verändern sich je nach Beladung automatisch, ebenso kann das Niveau der Karosserie auch automatisch vom Fahrer angepasst werden.
Sportfedern verbessern ebenso die Fahrdynamik, so sind diese äußerst von Vorteil um alle Räder zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig auf dem Boden zu halten, nur das gewährleistet, dass Antriebs- und Bremskräfte sicher auf die Fahrbahn übertragen werden.

Sportfedern – das Wesentliche

Unsere Straßen sind nicht immer ganz so eben wie es scheint. Baustellen, Wettereinflüsse und schwerbeladene LKWs setzen dem Untergrund nach einiger Zeit deutlich zu und sorgen somit nach und nach für einen Verschleiß des Teers. Schlaglöcher und Unebenheiten sind die Folge – schlechte Voraussetzungen für eine störungsfreie Fahrt. Für verschiedenste Fahrzeuge ist es daher wichtig, diese Unebenheiten und Stöße auszugleichen. Aus diesem Grund sind Autos standardmäßig mit Federn ausgerüstet. Nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch eine Frage der Sicherheit.

Die Feder – oder auch Fahrwerksfeder genannt – ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Fahrzeugs und Teil des Fahrwerkes. Sie sind zwischen der Radaufhängung und der Karosserie angebracht und sorgen für einen Ausgleich der Straßenunebenheiten beziehungsweise federn eventuelle Stöße so gut wie möglich ab.

Warum werden Federn eingesetzt?

Bei der Fahrt über ein Schlagloch ist es wichtig, dass die Fahrzeuginsassen bestmöglich vom Stoß verschont bleiben, beziehungsweise diese so gut es geht abgefedert wird. Beim Darüberfahren entstehen Schwingungen und Stöße, die ohne Federung auf die Karosserie und dadurch direkt auf den menschlichen Körper übertragen werden würden. Das würde nicht nur weh tun, sondern hätte auch Folgeauswirkungen auf die Gesundheit – vor allem Knochen, Rücken und Genick würden von derart heftigen Stößen stark in Mitleidenschaft gezogen werden – heutzutage ein zum Glück undenkbares Szenario.

Zuständig sind die Sportfedern außerdem für die Fahrdynamik. Von Bedeutung ist dabei die Bodenhaftung, die aufgrund der Federn gleichmäßig ausfällt, so sind alle vier Reifen jederzeit gleichzeitig auf dem Boden. Wäre die Kraft der Fahrwerksfedern nicht vorhanden, käme das Fahrzeug von der Straße ab – zudem wäre ein Bremsvorgang kaum möglich. Federn sind also äußerst sicherheitsrelevant und von großer Bedeutung, wenn man vom Fahrkomfort und der Fahrsicherheit spricht.

Wie lange halten Fahrwerksfedern?

Unter normalen Voraussetzungen sollten Federn ein ganzes Autoleben lang halten. Es ist aufgrund schlechter Fahrweise oder nicht hochwertiger Qualität ebenso möglich, dass Risse oder Brüche an der Feder entstehen – diese sollte dann schnellstmöglich gewechselt werden. Federn tauschen kann man sowohl in einer Werkstatt durchführen lassen. Sollte man es sich zutrauen, ist ein Feder Austausch aber auch in Eigenregie möglich. Falls Sie sich Sportfedern kaufen wollen, schauen Sie sich doch einmal bei uns auf Teilesuche.net um.

Lassen sich Federn selber wechseln?

Im Prinzip ist der Austausch von Federn auch selbst möglich – wie im obigen Video gezeigt. Jedoch benötigt man fachspezifische Kenntnisse und vor allen Dingen Hilfsmaterial, welches eher für Werkstätten spezialisiert wurde. Es wird daher Feder- oder Tellerspanner benötigt, außerdem das gängige KFZ-Werkzeug zum Lösen der Räder und Schrauben.

Welchen Nutzen haben Sportfedern?

Die Sportfeder gehören zu einem sehr wichtigen Element des Sportfahrwerkes. Im Wesentlichen sorgen die Sportfedern zusammen mit weiteren Komponenten für eine bessere Straßenlage, welche auch für eine verbesserte Kurvengeschwindigkeit sorgt. Gerade im Sport- und Tuningbereich werden Sportfedern häufig für eine Aufwertung des Fahrzeugs verwendet.

Sportfedern in Kombination mit Stoßdämpfer und Stabilisator

Während der Fahrt kann die Fahrbahn öfters Stöße verursachen, auf dessen Grundlage sich Schwingungen ergeben. Die Federn sorgen für ein Auslenken dieser Schwingungen, wodurch gleichzeitig eine Abmilderung des Stoßes erzeugt wird. Dadurch fällt die Belastung geringer aus, hält allerdings auch länger an. Damit dies nicht der Fall ist, erfolgt der Einbau von Schwingungsdämpfern, die beim PKW auch als Stoßdämpfer bekannt sind. Zudem muss es im Hinblick auf das Gewährleisten der Fahrsicherheit zu einer schnellen Dämpfung der Schwingung kommen. Die Kraft des Fahrzeuges auf die Straße sinkt im Rahmen des Schwingungsausschlags, was die Bodenhaftung auf der Straße wesentlich beeinflusst. Integriert ist außerdem ein Stabilisator, über den die elastisch nachgebende Verbindung von zwei Radachsen erfolgt. In der Regel ist der Stabilisator in dieser Verbindung als Drehstab zu erkennen. Es kann vorkommen, dass die Einfederung nur auf einer Seite erforderlich ist, was zu einer Verkleinerung der Querneigung führt.

Gefederte und ungefederte Massen

Wenn man von Federn spricht, wird man ebenso ständig von sogenannten ungefederten und gefederten Massen hören. Die ungefederte Masse sind dabei die Reifen und sämtliche Elemente der Radaufhängung, Bremsen und Felgen – also alle Komponenten des Fahrwerks, die selbst nicht gefedert werden können. Die gefederte Masse bezeichnet die Karosserie und das Auto an sich, beziehungsweise alle Bauteile, die bei Stößen von den Federn gedämpft werden.

Die ungefederten Massen müssen so leicht wie möglich gehalten werden, damit diese bei von der Straße ausgehenden Stößen so wenig Einfluss auf die gefederten Massen haben. Die ungefederten Massen könnten bei viel Gewicht sonst bei größeren Fahrbahnunebenheiten von der Straße heftiger abgestoßen werden und somit eine optimale Griffigkeit zwischen Boden und Fahrzeug nicht mehr gewährleisten.

Die gängigste Art von Federn

Ein Fahrzeug kann auf verschiedene Art und Weisen gefederten werden, was aufgrund ganz unterschiedlicher Bauarten möglich ist. So verfügen LKW und Nutzfahrzeuge beispielsweise über eine Luftfederung, was von großem Vorteil ist, da sich die Federung automatisch anpasst und im beladenen oder unbeladenen Zustand dementsprechend verändert. Das Luftfedersystem kann aber auch manuell gesteuert werden. Alte VW Käfer und weitere VW Modelle wurden früher mittels Drehstabfedern gedämpft, wobei die Feder hier fest verbaut ist und mittels einer Stange an das Rad verbaut wird. Diese Art von Federungen werden heutzutage aber nur noch zum Beispiel bei kleineren Anhängern eingesetzt.

Die verbreitetste Variante bei PKW sind allerdings die Schraubenfedern. Diese sind meist progressiv aufgebaut, was bedeutet, dass je mehr das Auto beladen ist oder je stärker es durch Schlaglöcher beansprucht wird, desto weniger wird der Federweg beansprucht. Sollten 100kg beladen werden, könnte sich das Fahrzeug also um 20mm senken, bei weiteren 200kg, wären es nur noch 30mm, bei 300kg 35mm usw.

Haltbarkeit und Verschleiß

Wie lange die Sportfedern halten, lässt sich nicht pauschal sagen. Es kann nach dem Federn kaufen zu einer Korrosionseinwirkung kommen, was den Bruch von Fahrwerksfedern hervorrufen kann. Dies kann nach dem Federn kaufen bei neuwertigen Fahrzeugen ebenso zutreffen wie bei älteren Fahrzeugen. Liegt einmal ein Wegbrechen der Federn vor, ist von einer Weiterfahrt abzusehen. Ist ein Austausch von Tieferlegungsfedern erforderlich, hat dieser achsweise zu erfolgen. Um dem Verschleiß entgegenzuwirken ist außerdem eine angepasste Fahrweise sinnvoll. Es sollte nicht zu schnell über diverse Straßenunebenheiten gefahren werden.

Federn tauschen lässt sich mit ein wenig Fachkenntnis auch selbst vornehmen. Wie genau dabei vorgegangen wird, sieht man in diesem Video.


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