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Scheinwerferblenden

Hier finden Sie Nützliches und wissenswerte Informationen rund um das Thema Scheinwerferblenden aus dem Bereich Beleuchtung. Um passende Angebote zu finden, lässt sich im Menü links eine Automarke auswählen.

Kurz & knapp – Informationen zu Scheinwerferblenden

Scheinwerferblenden dienen der optischen Anpassung der Scheinwerfer. Es soll den Eindruck erweckt werden, als rage die Motorhaube etwas über die Scheinwerfer hinaus – die Blenden individualisieren den Wagen also nach eigenem Geschmack und verschaffen diesem eine besondere Optik.
Viele Scheinwerferblenden sollen für einen sogenannten „Bösen Blick“ sorgen – die Scheinwerfer sollen also wie verärgerte, einschüchternde Augen aussehen. Das wird durch eine spezielle schräg abgeschnittene Form der Scheinwerferblenden realisiert. Das Auto suggeriert damit einen sportlichen Eindruck und rundet ohnehin schon sportlich gestylte Wagen zusätzlich ab.
Herkömmliche Scheinwerferblenden werden angeklebt. Dazu sind auf diesen Klebestreifen vorhanden, die vor oder während der Positionierung am Fahrzeug abgezogen werden müssen. Man sollte stets auf die richtige Position der Blenden achten – ebenso dürfen diese in keinem Fall den Leuchtkegel des Scheinwerfers verdecken oder die Leuchtkraft dessen beeinflussen.

Scheinwerferblenden – mit wenigen Handgriffen zum Bösen Blick

Scheinwerferblenden verleihen dem Auto eine ganz besondere Optik: Dezent und dennoch eigenwillig. Was auch als „Böser Blick“ bezeichnet wird, begeistert schon lange nicht mehr nur eingefleischte Tuning-Fans. Denn das Anbringen ist einfach und schnell erledigt. Der Effekt der Scheinwerferblenden ist umwerfend: Es sieht so aus, als rage die Motorhaube an der Oberseite des Kühlergrills über die Scheinwerfer hinaus. Dabei entsteht der Eindruck, als schaue das Auto böse. Jeder Fahrzeughalter kann so leicht sein Auto ein wenig aufpeppen – vorausgesetzt, man beherzigt die in Deutschland geltenden Vorschriften für Scheinwerferblenden.

Böser Blick – Tuning für den kleinen Geldbeutel

Günstige Scheinwerferblenden gibt es schon für wenige Euro. Sie verändern das Aussehen eines Autos entscheidend: Weil sie den Scheinwerfer einrahmen, wird ein Teil von dessen Fläche beschnitten. Und das sieht eben böse aus – wie zusammengekniffene Augenbrauen. Die zweite Art Böser Blick kann übrigens nur mit einem gravierenden Eingriff in die Fahrzeugkonstruktion hervorgerufen werden – mit einer Verlängerung der Motorhaube, das ist wesentlich teurer und muss extra vom TÜV abgenommen werden. Scheinwerferblenden hingegen können locker in Eigenregie aufgeklebt werden, weshalb diese Art von Tuning sehr beliebt ist.

Zudem können die Scheinwerferblenden ohne große Mühe wieder entfernt werden, wenn sie einmal nicht mehr gefallen sollten. Denn viele Modelle kommen mit einem speziellen Kleber auf der Rückseite, von dem nur der Schutzstreifen abgezogen werden muss – dieser ist so beschaffen, dass sich die Scheinwerferblenden rückstandslos entfernen lassen. Wird der Kleber nicht mitgeliefert oder hält nicht gut, dann kann mit jedem beliebigen Scheibenkleber nachgebessert werden.

Wie montiert man Scheinwerferblenden?

Im Normalfall sind Scheinwerferblenden – oder auch der „Böse Blick“ einfach zu montieren. Die Bauteile werden meist mit Klebestreifen geliefert und müssen an der entsprechenden Stelle angebracht werden. Die gängigen Varianten werden am oberen Teil hinter Gummiabdichtung des Wagens befestigt und können dann auf die Oberkante des Scheinwerfers geklebt werden.

Wie lackiere ich Scheinwerferblenden?

Zum einen gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten seine Scheinwerferblenden lackieren zu lassen. Spezialisierte Lackierereien können das Kolorieren der Scheinwerferblenden in der Regel schnell und hochwertig bewerkstelligen. Sollte man sich für das selbständige Lackieren entscheiden, benötigt man passende Lackfarben, etwas Zeit und ein ruhiges Händchen. Die Verwendung von Klarlack sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Worauf muss ich vor dem Kauf von Scheinwerferblenden achten?

Zum einen sollte man darauf achten, dass die Scheinwerferblenden zum Fahrzeugmodell passen. Zusätzlich sollte man sich über die Befestigungsart des Modells informieren. Sollte man Wert auf Stabilität und Langlebigkeit legen, eignet sich das Anschweißen der Scheinwerferblenden.

Wie können Scheinwerferblenden entfernt werden?

Das Entfernen der Scheinwerferblenden kann sich von Modell zu Modell stark unterscheiden. Grundsätzlich spielt auch die Befestigungsart des Bauteils eine sehr wichtige Rolle. Bei einem angeschweißten bösen Blick kann die Demontage äußerst aufwendig werden. Eine ähnliche Situation hat man mit fest verschraubten Scheinwerferblenden. Sollte man keine Montage- und Schweißerfahrung haben, empfiehlt sich das Aufsuchen einer geeigneten Werkstatt. Im Falle von verklebten Scheinwerferblenden kann das Abnehmen häufig relativ simpel bewerkstelligt werden.

Scheinwerferblenden – robust und langlebig

Die Scheinwerferblenden werden natürlich im Paar geliefert. Damit sie den erwünschten Effekt erzielen, müssen sie allerdings genau passen. Deshalb gibt es mittlerweile für nahezu jeden Fahrzeugtyp exakt angepasste Scheinwerferblenden – und das noch in großer Modellvielfalt. Ob rund oder gerade, lang oder kurz, geschwungen oder mit Ausfräsungen: So ein Böser Blick kann auf viele Arten erzeugt werden. Was aber alle Scheinwerferblenden auszeichnet, ist ihre lange Haltbarkeit. Das muss auch so sein, denn sie müssen genauso viel aushalten wie der Rest des Autos: von der Waschstraße über extreme Temperaturen bis hin zu hohen Geschwindigkeiten beim Fahren.

Aus diesem Grund bestehen sie entweder aus robustem ABS Spritzguss oder aus PU-Material. Beide Kunststoffe eignen sich gut. ABS zum Beispiel ist extrem temperaurbeständig, besonders reiß- und schlagfest und darüber hinaus unempfindlich gegen Öle oder Fette, aber auch gegen Witterung und Alterungserscheinungen. Es wird deshalb eher vorkommen, dass der Kleber in seiner Funktion nachlässt, als dass ein Böser Blick verschleißt. Im Normalfall wird wohl eher das Auto gewechselt – es sei denn, man ist der alten Optik überdrüssig.

Einbau und Montage der Scheinwerferblenden

Scheinwerferblenden neu kaufen ist auf jeden Fall besser: Gebrauchte Scheinwerferblenden halten meist nicht mehr gut. Wie immer sollte auch hier auf die Qualität geachtet werden. Günstige Scheinwerferblenden sind manchmal schlecht gefräst und passen dann nicht perfekt. Nachbearbeiten ist möglich, macht jedoch den Vorteil der Scheinwerferblenden, ihren unkomplizierten Einbau, zunichte. Die Montage geht recht schnell vonstatten: Die Fläche auf dem Scheinwerfer wird mit einem Spezialtuch gereinigt, damit sie einwandfrei sauber ist. Dann steckt und klebt man die Scheinwerferblenden ein und rückt sie nur an die passende Stelle. Weil die Scheinwerferblenden genau für die jeweilige Form der Scheinwerfer gebaut sind, ist das ebenfalls kinderleicht. Wem die gelieferte Farbe nicht gefällt, kann die Scheinwerferblenden auch selbst in einer anderen Farbe lackieren. Beim Tuning Marke Eigenbau müssen jedoch immer die geltenden Vorschriften beachtet werden.



Was die Scheinwerfer betrifft, so darf auf keinen Fall der Lichtkegel über ein bestimmtes Maß hinaus beeinträchtigt werden. Die StVZO schreibt genau vor, welche Veränderungen am Auto vorgenommen werden dürfen. Wer sich darüber hinwegsetzt, dem drohen empfindliche Strafen, im schlimmsten Fall das Erlöschen der Betriebserlaubnis. Viele Hersteller bieten darum Scheinwerferblenden an, die schon daraufhin geprüft sind. Das kann zum Beispiel eine ABE sein, eine allgemeine Betriebserlaubnis. Steht etwa in der Artikelbeschreibung "mit Zulassung", dann kommen die Schweinwerferblenden mit einem Dokument, das den Gang zum TÜV überflüssig macht. Die Allgemeine Betriebserlaubnis ist beim Fahren ebenso mitzuführen wie die anderen Fahrzeugpapiere.

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Gast 12.07.17 um 15:33 Uhr

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