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Benzinkanister

Hier finden Sie Nützliches und wissenswerte Informationen rund um das Thema Benzinkanister aus dem Bereich Kfz-Notfallausrüstung. Um passende Angebote zu finden, lässt sich im Menü links eine Automarke auswählen.

Kurz & knapp – Informationen zu Benzinkanister

Einen Benzinkanister dabei zu haben, kann in vielen Fällen für Beruhigung sorgen. Vor allem, wenn man nicht mehr viel Kraftstoff im Tank hat und die nächste Tankstelle kilometerweit entfernt ist oder man in abgelegenen Gebieten wohnt, in denen das Tankstellennetz nicht ausreichend ausgebaut ist.
Beim Mitführen eines Reservekanisters sollten wichtige Sicherheitsaspekte beachtet werden. Ein Benzinkanister 20l ist das Maximum, was man auf deutschen Straßen transportieren darf. Zudem sollte dieser sicher im Auto verstaut werden und nicht vollständig befüllt, da sich der Kraftstoff bei Wärme ausdehnen kann. Natürlich sollte der Benzinkanister die entsprechenden DIN-Normen erfüllen und ab einem gewissen Alter beziehungsweise Beschädigungen sofort ausgetauscht werden.
Beim Kauf eines Reservekanisters hat man die Wahl zwischen Kunststoff und Metall, wobei jedes Material seine Vor- und Nachteile hat. Letztendlich sind es der persönliche Bedarf, die Gegebenheiten der Nutzung und die eigene Präferenz, die bei der Kaufentscheidung zum Tragen kommen.

Benzinkanister – das Wesentliche

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte ihn im Prinzip dabeihaben. Die Rede ist von dem Reservekanister. Wer beispielsweise - aus welchen Grund auch immer – zu wenig Sprit hat und keine Tankstelle findet, ist froh, einen zusätzlichen Benzinkanister als Ersatzkanister im Auto mit sich zu führen.

Gute Gründe für einen Reservekanister

Es gibt somit gute Gründe, einen Benzinkanister als Ersatzkanister in seinem Fahrzeug mit sich zu führen. Ein guter Grund ist auf jeden Fall das Einsparen von Geld. Wer beispielsweise an der Grenze zu Österreich lebt, der möchte natürlich die dort im Vergleich zu Deutschland günstigeren Spritpreise nutzen. Da bietet es sich natürlich an, gleichzeitig den eigenen Reservekanister mit dem günstigeren Kraftstoff aufzufüllen.

Wer dann noch in abgelegenen Gegenden unterwegs ist, in denen die Infrastruktur kein flächendeckendes Netz an Tankstellen bereithält, ist mitunter auch froh, einen Benzinkanister als Ersatzkanister aus Gründen der Sicherheit noch zusätzlich in seinem eigenen Kraftfahrzeug zu haben. Häufig ist es schon vorgekommen, dass selbst der gewissenhafteste Autofahrer mit dem letzten Tropfen Benzin vor einer geschlossenen Tankstelle stand. Auch hier bietet der Benzinkanister als Ersatzkanister zusätzliche Sicherheit.

Welche Vorteile bringt das Mitführen eines Benzinkanisters Im Auto?

Ein Benzinkanister kann in vielen Fällen Sicherheit vor einem Liegenbleiben durch einen leeren Tank bieten. Beispielsweise wenn man in abgelegenen Gegenden ohne gut ausgebautes Tankstellennetz lebt oder man mit einem fast leeren Tank noch eine weitere Strecke bis zur nächsten Tankstelle zurücklegen müsste, kann das Mitführen eines Kraftstoffbehälters durchaus beruhigend sein.

Was muss man beim Transport eines Benzinkanisters beachten?

Wenn man einen Reservekanister im Fahrzeug transportiert oder generell mitführt, gibt es einige Dinge in puncto Sicherheit zu beachten. Generell sollte der Kraftstoffbehälter selbst die gültigen DIN-Normen erfüllen, egal ob er aus Kunststoff oder Metall besteht. Laut Deutschem Gesetz darf lediglich die Benzinsorte transportiert werden, mit der das Auto auch betrieben wird – davon darf ein Benzinkanister 20l maximal enthalten. Auch dürfen nicht mehrere Benzinkanister gleichzeitig transportiert werden. Der Benzinkanister muss im Fahrzeug sicher deponiert oder bei Mitnahme im Kofferraum fest fixiert werden. Einen Kraftstoffbehälter sollte man nie bis zum Rand befüllen, da sich der Inhalt bei Hitzeeinwirkung ausdehnen und den Behälter zum Platzen bringen kann. Bei einem Kanister aus Kunststoff, sollte dieser aufgrund des Alterungsprozesses des Materials aus Sicherheitsgründen (Austreten von Dämpfen) spätestens nach fünf Jahren ausgetauscht werden. Der enthaltene Kraftstoff sollte dagegen im Falle von Benzin nicht länger als zwei Jahre und bei Diesel nicht länger als sechs Monate im Behältnis aufbewahrt werden.

Welches Material ist bei einem Reservekanister empfehlenswert?

Wer einen Kraftstoffbehälter erwerben möchte, kann meist aus zwei Materialien wählen: Kunststoff oder Metall. Ein Benzinkanister aus Kunststoff altert im Normalfall schneller, was eine Gefährdung der Sicherheit durch austretende Dämpfe bewirken kann. Nach spätestens fünf Jahren sollte ein Kunststoffbehälter daher nicht mehr genutzt werden. Bei einem Kanister aus Metall kann dies zwar nicht passieren, jedoch ist das Material anfällig gegen Rostbildung. Wenn man einen solchen Behälter in Gebrauch hat, sollte man darauf achten, dass dieser keine rostigen Stellen aufweist und den Inhalt weiterhin sicher verschließen kann. Wenn man diese Vor- und Nachteile abwägt, wird keine klare Kaufempfehlung deutlich – letztendlich sollte die persönliche Präferenz entscheiden.

Wird ein Benzinkanister 20l häufig gekauft?

Gängige Größen sind Benzinkanister 5l, Benzinkanister 10l und Benzinkanister 20l, wobei der 20 Liter Kanister dabei am häufigsten gefragt ist. Er fasst eine ausreichende Menge Kraftstoff, um das Fahrzeug noch größere Strecken fortbewegen zu können, falls man einmal liegengeblieben sein sollte oder der Sprit knapp wird. Des Weiteren kann man das Gewicht des Benzinkanister 20l noch recht einfach handhaben und dank der geringen Größe gut im Auto verstauen.

Der Benzinkanister und seine Sicherheitsaspekte

Wichtig ist natürlich, dass der verwendete Reservekanister den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen entspricht. Denn Fakt ist, dass solch ein zusätzlicher Benzinkanister im Auto durchaus ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Dies gilt natürlich insbesondere bei einem Verkehrsunfall. Der mitgeführte Reservekanister sollte also zwingend den höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Mit anderen Worten: Der Benzinkanister hat auf jeden Fall TÜV-geprüft zu sein und den jeweiligen DIN-Normen zu entsprechen. Im Übrigen sollte der Reservekanister, sofern er aus Kunststoff besteht, das Alter von fünf Jahren nicht überschritten haben.

Entsprechend der Gesetzeslage in Deutschland darf der Benzinkanister auch nur mit der Benzinsorte befüllt werden, für das das Kraftfahrzeug geeignet ist. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht gestattet, mehrere Ersatzkanister im Auto zu transportieren. In Deutschland dürfen in einem Benzinkanister 20l maximal mitgeführt werden. in dem Reservekanister mitgeführt werden. Aus Sicherheitsgründen empfehlen Experten allerdings eine Mengenbeschränkung von zehn Litern. Selbstverständlich ist der mitgeführte Ersatzkanister ordnungsgemäß im Fahrzeug zu deponieren. Dies schließt einen freien Transport im Kofferraum aus. Der Benzinkanister muss somit im Kofferraum sicher fixiert werden.

Dringend zu beachten ist, den Benzinkanister nie vollständig zu befüllen. In den heißen Sommermonaten besteht die Gefahr, dass sich das Benzin im Benzinkanister ausdehnt. Der Benzinkanister könnte dann platzen und sich dessen Inhalt im schlimmsten Fall entzünden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Haltbarkeit des Benzins. Benzin sollte nicht länger als zwei Jahre im jeweiligen Ersatzkanister transportiert werden. Bei Dieselkraftstoff liegt die empfohlene Grenze sogar deutlich geringer – dieser sollte höchstens sechs Monate aufbewahrt werden.

Der Reservekanister bei Fahrten im Ausland

Wer im Ausland unterwegs ist, hat die jeweils entsprechenden Regelungen zu beachten. In den meisten nicht zur EU gehörenden Ländern muss der Autofahrer die grundsätzliche Mengenbegrenzung von höchstens 10 Litern beachten. In der EU selbst gibt es noch kein einheitliches Regelungswerk. Wer beispielsweise in Polen mit seinem Fahrzeug unterwegs ist, darf in seinem Benzinkanister maximal 20 Liter Benzin mit sich führen – in Österreich hingegen lediglich höchstens 10 Liter Benzin oder Diesel. Luxemburg gestattet beispielsweise den Transport eines Ersatzkanisters überhaupt nicht. Dasselbe gilt beispielsweise auch für Rumänien und Griechenland.

Benzinkanister aus Metall oder Kunststoff

Wer sich einen zusätzlichen Benzinkanister anschafft, steht vor der Wahl, ob dieser aus Kunststoff oder Metall sein soll. Ein aus Kunststoff hergestellter Benzinkanister ist im Verhältnis zu einem aus Metall hergestellten Ersatzkanister einem schnelleren Alterungsprozess ausgesetzt. Ist der Reservekanister aus Kunststoff bereits älter, können sich an heißen Tagen im Fahrzeug Benzindämpfe ausbreiten, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt. In diesem Falle ist der Benzinkanister aus Metall vorteilhafter, allerdings ist das Material im Vergleich zum Kunststoff anfällig gegen Oxidation und Rostbildung. Aus Sicherheitsgründen sollte der gewissenhafte Autofahrer darauf achten, dass der entsprechende Reservekanister aus Metall keine Roststellen aufweist.

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