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Schutz vor Elektrosmog im Auto – Was kann man tun?

Elektrosmog ist heutzutage ein allgegenwärtiges Thema. So sind wir ständig von Handy, Bluetooth, WLAN & Co. umgeben und uns ist meistens nicht immer bewusst, welche Gefahren und gesundheitliche Risiken diese mit sich bringen. Auch im Auto kann Elektrosmog zu Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit und Unruhe führen – gerade, weil moderne Fahrzeuge mit immer mehr technischen Features ausgestattet sind. Was sich dagegen tun lässt, haben wir in diesem Artikel mal aufgegriffen.

Elektrosmog im Auto: Das sind die Auslöser

Elektromagnetische Strahlung im Fahrzeug kann durch verschiedenste Dinge erzeugt werden: Zum einen sind es natürlich Bluetooth-Einrichtungen und GPS-Sender, die für eine erhöhte Strahlenbelastung sorgen können. Aber auch die herkömmliche, batteriebetriebene Elektronik wie Scheinwerfer, Autoradio, sensorische Einparkhilfe, Gebläse & Lüftung beanspruchen die gesamte Fahrzeugelektronik so sehr, dass rund um Fahrer und Fahrzeuginsassen verstärkt elektromagnetische Wellen entstehen. Sollte die Autofahrt dann noch einige Stunden dauern, ist eine besonders hohe Strahlenbelastung vorprogrammiert.

Übrigens sind Elektroautos besonders stark von diesem Phänomen betroffen: Die großen Batterien im Fahrzeug und die stetige Beanspruchung während der Fahrt sorgen für eine außergewöhnlich hohe Belastung durch elektromagnetische Wellen.

So kann man sich vor Elektrosmog im Fahrzeug schützen

Zuerst einmal sollte man darauf achten, alle technischen Besonderheiten, die das Fahrzeug so bietet, nur dann einzuschalten, wenn diese auch wirklich benötigt werden. Heißt also: Navigationssystem und Bluetooth aus, wenn diese nicht wirklich benötigt werden. Gebläse und Lüftung nur bei Bedarf einsetzen und selbstverständlich das eigene Handy am besten ausschalten oder in den Flugmodus setzen.

Um aber komplett auf der sicheren Seite zu sein, setzen viele Menschen auf zusätzliche Hilfsmittel, welche die Wirkung von elektromagnetischen Wellen abschirmen können und gefährlicher Strahlung erst gar keine Bühne bieten.

Bewährt hat sich bei vielen Anwendern das Vita Chip System Car. Der Vita Chip ist ein kleines Bauteil, welches aus wertvollem Magnetit besteht. Dieses harmonisiert laut Hersteller die negativen Strahlungen durch ein Bioresonanzfeld und gleicht diese aus. Die darin enthaltene Mineralienmischung wirkt Elektrosmog direkt entgegen und schirmt somit von dieser ab.

Vita Chip

Das Vita Chip System Car besteht dabei aus insgesamt acht der Vita Chips, die an verschiedenen Stellen im Fahrzeug angebracht werden: Auf der Autobatterie, links und rechts am Armaturenbrett, an Fahrer- und Beifahrersitz, an der Mittelkonsole und hinter der Rückbank bzw. im Kofferraum. Die Fahrzeuginsassen werden so optimal geschützt und befinden sich in einer abgeschirmten Zone.

Deutliche Vorteile durch den Vita Chip

Laut dem Hersteller wird dem Körper durch den Vita Chip biophysikalischer Stress entzogen, das bedeutet, dass Kopfschmerzen, Migräne, Unkonzentriertheit und Schmerzen durch elektromagnetischer Strahlung der Vergangenheit angehören.

Der Vita Chip ist klein und handlich und kann kinderleicht an die dafür vorgesehenen Stellen angebracht werden. Er wirkt sich sofort auf umliegende Strahlung aus und schirmt diese direkt ab.

Elektrosmog im Voraus verringern

Wer Elektrosmog aber auch schon im Voraus reduzieren möchte, sollte wortwörtlich einfach mal „abschalten“ und alle unnötigen Gerätschaften im Fahrzeug ausschalten. Das sorgt nicht nur für ein besseres Wohlbefinden, sondern schützt auch vor Ablenkung durch Leuchthinweise oder Benachrichtigungen am Steuer.

Ältere Fahrzeuge sind aufgrund weniger technischer Features beispielsweise um einiges weniger mit Elektrosmog belastet. Nutzen Sie stets nur die nötigsten Einrichtungen an Ihrem Auto, anstatt beim Motorstart alles gleichzeitig auf die höchste Stufe zu stellen. Auch Ihr Stresslevel wird damit deutlich reduziert, probieren Sie es einfach mal aus.

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