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Hi-Fi & Multimedia

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Subwoofer
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In früheren Jahrzehnten waren insbesondere die Triebwerke rumorend laut, die Reifen rollten lautstark auf den Straßen und die Frequenzen sowie Obertöne wurden durch dicke Sitzpolster und veraltete Technologien verschluckt. Zu den Anfängen der Automobile war an Hi-Fi-Techniken nicht einmal zu denken. Sogar bis in die 1980er Jahre wurde mit Hi-Fi im Auto eher keine gute Erfahrung gemacht. Wer generell einmal an frühere Audio-und Video-Technologien wie den Plattenspieler denkt, weiß, wie wenig fortschrittlich wir in diesen Zeiten noch Musik hörten oder auch Fern schauten. Dies alles dann auch noch in einem PKW? Unvorstellbar.

Die Langspielplatte war auch außerhalb vom PKW viele Jahre die beste Musikquelle - heute gehört sie eher zum alten Eisen. Vor ungefähr 30 Jahren jedoch, erfreute sich die CD immer größerer Beliebtheit. Das eigene Automobil wurde von nun an immer beliebter um darin Musik zu hören. Die große Stille war nun endgültig vorbei! Dicke Bassgeräte, sanfte Klänge und immer ausgeklügelte Hi-Fi-Einbauten eroberten die Innenräume der Autos. Aber es wurden zeitgleich auch die ersten Warnungen laut, da sich Unfälle häuften - verursacht durch laute Musik, die Warntöne und Straßengeräusche verdeckte.

Die ersten Autos mit Verstärkern mit 200 Watt-Leistung eroberten die USA. Das gesunde Mittelmaß war noch nicht gefunden - dröhnende Bässe raubten einem den Atem und Soundboards sowie Schallzeilen zerstörten Türverkleidungen. Musik im Auto hieß damals einfach nur: laut, basslastig und impertinent. Der Feinschliff fehlte! Dieser Fakt brachte eine gesamte Branche zum Nachdenken. Perfektion, Feinarbeit statt Lautstärke und eine ideale Abstimmung waren nun die Anforderungen und Ansprüche sowohl von Autobesitzern als auch von Entwicklern von Hi-Fi-Geräten.

Der bekannte Hi-Fi-Spezialist Bose arbeitete daraufhin im Jahre 1985 mit Mercedes Benz zusammen. 1991 wurde dann das erste Nobelauto inklusive Bose-Soundsystem vorgestellt. Mehr als zehn Einzellautsprecher, die sogar in Türen eingebaut waren, Tieftonchassis, Lüftungssysteme, Hochtöner im Rückspiegel und Schall von vorn waren die Merkmale dieses Soundsystems. Begeisterung pur bei jedem, der dies erleben durfte!

Was damals seine Anfänge hatte, ist auch heute noch der Fokus, wenn es um Hi-Fi in Automobilen geht: feine Sounds mit Kraft! Heute sind Raumklang-Limousinen mit maßgeschneiderten Gehäusen, eingemessene Equalizer, kompakte Verstärker, Hochtöner in Armaturenbrettern für gleichmäßige Schallverteilung und ein perfekter Surround-, also Rundum-Sound, so beliebt wie nie.

1. Car-Hifi als Tuning-Highlight - nicht mehr wegzudenken aus der Tuning-Szene

Car-Hifi ist im Grunde ein Sammelbegriff und steht für Geräte und auch Anlagen innerhalb des Fahrzeugtunings.
Spezielle Komponenten werden in Fahrzeuge eingebaut oder auch ausgetauscht. Ziel dabei ist es, hohen Klangansprüchen gerecht zu werden und auch die Eigenschaften und die Leistung der Musikanlage im Auto zu optimieren.
In der Tuning-Szene wird zudem oft versucht, auch optisch Highlights zu setzen und die eingebaute Anlage oder die Hifi-Geräte ansprechend in das äußere Erscheinungsbild des Autos zu integrieren.

Um die eingebauten Hi-Fi-Komponenten auch nutzen zu können, wird die benötigte Betriebsspannung normalerweise vom Bordnetz abgegriffen. Währenddessen der Motor läuft, übernimmt dies die Lichtmaschine. Für eine optimale Nutzung der Hi-Fi-Anlage im Kraftfahrzeug sollte in jedem Falle eine konstante Versorgungsspannung vorhanden sein. Verschiedene Maßnahmen für diese Voraussetzung können eingeleitet werden, damit der Innenwiderstand der Spannungsquelle verkleinert wird. Diese Maßnahmen können der Austausch der Batterie gegen eine spezielle Batterie mit kleinerem Innenwiderstand, der Einsatz einer oder mehrerer Zusatzbatterien oder auch der Einbau eines oder mehrerer Kondensatoren sein.

Das Herzstück jedes Hi-Fi-Einbaus im Auto ist wohl das Autoradio, welches Englisch "Head Unit" genannt wird. Integrierte 4-Kanal-Verstärker sind heutzutage nahezu Standard geworden und in den heutigen Autoradios eingebaut. CD/DVD-Slot, USB- und HDMI-Anschlüsse, Radio und auch hochauflösende Displays gehören zu einem heutigen Autoradio nahezu immer dazu. Bluetooth und integrierte Mikrofone sind weitere Highlights der heutigen Autoradios. AUX-Eingänge, ISO-Anschlüsse und Antennen-Buchsen sollten ebenfalls immer vorhanden sein. Per Sprache, Fernbedienung oder auch Touchscreen werden heutzutage die Befehle des Nutzers ausgeführt.

Um das Lieblingslied, das Hörspiel oder den Verkehrsfunk auch gut zu hören, dürfen die Lautsprecher natürlich nicht fehlen. Lautsprecher mit 4 Ohm-Impedanz werden hierfür meist verwendet. Ein Frontsystem beschallt das Auto im Vorderbereich und besitzt meist Lautsprecher, die in der A-Säule, im Armaturenbrett oder auch in den Vordertüren eingebaut werden. Fertige Komponenten im Vorderbereich werden in der Tuning-Szene "Doorboard" und im Hinterbereich "Rearfill" genannt.

Für den nötigen Wumms im Car-Hifi-Bereich sorgen die dazugehörigen Subwoofer. Diese Subwoofer sind für die Wiedergabe von Schallwellen zuständig, die sehr tieffrequentiert sind. Diese tieffrequentierten Schallwellen sind sozusagen der Bass. Die Subwoofer passen aufgrund ihrer Größe am Besten in den Kofferraum und sollten zudem durch eine Endstufe ergänzt werden.
Insbesondere für höhere Ansprüche sollten externe Endstufen wie Amplifier und Verstärker zum Einsatz kommen. Diese externen Leistungsverstärkerendstufen können diese Verstärkung nur durch die Spannungserhöhung der Bordnetzspannung ermöglichen. Remoteleitungen also Steuerkabel aktivieren die Endstufe.

Das Einbauen von Hifi-Anlagen und -Geräten in das Automobil sind mit etwas Fachkenntnissen und einem gewissen Grundwissen auch ohne Spezialisten möglich. Im Bereich der Elektronik sollten aber Kabel und Anschlüsse, die hinter einer Autobatterie verwendet werden, von einem Profi installiert werden. Elektronische Installationen müssen zudem schon rein gesetzlich einwandfrei verbaut werden, um Schäden zu vermeiden. Ein optimaler Sound ohne dröhnendes Blech und ohne Qualitätseinbuße wird meist auch wirklich nur durch Spezialisten erreicht.

2. Hi-Fi ist mehr als nur Klang und Sound - Autofahren wird zum Erlebnis

Auch Monitore, Navigationsgeräte, Freisprecheinrichtungen, Handyhalter, FM-Transmitter, Antennen und Einbaurahmen gehören zum Hi-Fi-Bereich eines Autos. Egal, ob Filme oder Musikvideos über tolle Flatscreen-Bildschirme auf der Rückseite der Kopfstützen oder in der Mittelkonsole, hoch qualitative Navigationshilfen sowie Einparkhilfen oder auch ausgeklügelte Freisprecheinrichtungen - der gesamte Technikbereich wird immer innovativer und spektakulärer. Autofahren wird zum Entertainmentprogramm und Kinder können über lange Strecken bequem ihre Lieblingsfilme sehen. Sanfte Bässe massieren bei der Fahrt und Gefahrenquellen werden durch neue Technik immer mehr vermieden.

Ganz gleich, ob es sich um Musikanlagen, Subwoofer, Bildschirme, Verkabelungen, Handyhalter, Navigationsgeräte oder integrierte DVD-Player handelt - Multimedia im Auto ist nicht mehr wegzudenken. Zudem wird Car-Hifi in allen Bereichen immer ausgeklügelter und beschert Autofahrern wahres Vergnügen. Es muss nicht immer laut und basslastig sein, um eine Autofahrt zum Erlebnis zu machen - perfektionierte Klänge und qualitative Entertainment-Technik lässt Tuning-Herzen heutzutage höher schlagen. Dezent, elegant und eindrucksvoll- so ist der Trend von heute. Einmalaufwand und Fokus auf Qualität erspart Watung und Pflege - so einfach und zugleich komfortabel war das multimediale Erlebnis im Auto noch nie!

20. Anspruchsvolles Multimediasystem für das Fahrzeug

Komplettanlagen für Multimediasysteme sind äußerst nützliche Komponenten für die Unterhaltung im Fahrzeuginnenraum während der Fahrt. In einigen Fällen werden Komplettanlagen von Werk aus in den Fahrzeuginnenraum montiert. Für Fahrzeuge ohne Komplettanlagen ist ein nachträgliches Anbringen ebenfalls möglich. Die Steuerung der Komplettanlage wird in den meisten Fällen durch ein Autoradio mit diversen Wiedergabemöglichkeiten bewerkstelligt. Im Wesentlichen bestehen Komplettanlagen häufig aus mehreren Lautsprechern, Subwoofern und einer Endstufe. Für diejenigen, die sich mit der Thematik auskennen, ist ein individuelles Zusammenstellen der einzelnen Komponenten ebenfalls möglich. Bei fertigen Sets kann man anhand der Namen oder der Version die Zusammenstellung der einzelnen Bauteile herauslesen. Zur Auswahl stehen mehrere Varianten der Komplettanlagen. Bei der 0.1 Version ist zum Beispiel eine Endstufe und ein Subwoofer enthalten. Bei der 2.0 Variante ist neben der Endstufe ein Lautsprecher für links und rechts vorhanden. Neben dem qualitativ hochwertigen Sound bieten Komplettanlagen auch eine überaus wichtige Note in puncto Optik. Die Subwoofer können für ein besseres Erscheinungsbild mit zusätzlich angebrachten LED-Lichtern ausgeschmückt werden. Neben den optischen Aspekten bieten Komplettanlagen auch einen preislichen Vorteil. In den meisten Fällen sind die Preise der Komplettanlagen günstiger als der Kauf der einzelnen Komponenten. Für die Montage der Komplettanlagen wird bei geringem Fachwissen das Aufsuchen einer geeigneten Fachwerkstatt dringend empfohlen.

21. Einfache Bedienung direkt neben dem Lenkrad

Eine Lenkradfernbedienung kann für eine einfache Steuerung von diversen Geräten und Systemen während der Fahrt verwendet werden. Für eine möglichst unkomplizierte Handhabung werden die Hebel im hinteren Bereich der Lenkräder angebracht. Im Idealfall muss für die Betätigung des Hebels nur ein Finger ausgestreckt oder eingezogen werden. Durch das Nutzen der Lenkradfernbedienung werden die Fahrer eines Fahrzeugs weniger von diversen Bedienoberflächen im Fahrzeuginnenraum abgelenkt. Ein Vorteil dieser vereinfachten Bedienung ist die höhere Sicherheit während der Fahrt. Je nach Modell oder Anschlussmöglichkeiten der Lenkradfernbedienung, können die unterschiedlichsten Elemente angesprochen und gesteuert werden. Eine sehr beliebte Funktion des Hebels ist das Steuern des Autoradios oder des Navigationssystems. Durch einfache Betätigung kann die Lautstärke der Musik sehr simpel gesenkt oder erhöht werden. In einigen Varianten ist auch das Wechseln der Titel möglich. Vor dem Kauf einer Lenkradfernbedienung sollte man sich über das Produkt tiefgehend informieren. Die Montage kann je nach Funktion oder Art der Lenkradfernbedienung sehr aufwendig werden. Im Wesentlichen kann bei Schwierigkeiten ein Blick in die Bedienungsanleitung oder das Anheuern eines Fachmanns deutlich weiterhelfen. Eine schlechte Qualität oder falsche Montage der Hebel kann die Konzentration des Fahrers durch verwirrende Impulse sogar verschlechtern. Aus diesem Grund sollte man bei der Wahl und Montage des Modells äußerst gewissenhaft vorgehen.
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